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12.01. 2026 – Der Betroffenenbeirat spricht in Berlin mit SPD-Politiker Hubertus Heil

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Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus anderen Bistümern haben zwei Vertreter des Betroffenenbeirates im Bistum EssenHubertus Heil, den religionspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, zu einem Gespräch über die Betroffenenarbeit in der katholischen Kirche getroffen. „Für Betroffene ist es entscheidend, dass ihre Stimmen nicht nur angehört, sondern auch verstanden werden“, hatte Wilfried Fesselmann, Pressesprecher des Essener Betroffenenbeirats betont. „Die gemeinsame Teilnahme mehrerer Betroffenenvertretungen macht deutlich, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um strukturelle Fragen von bundesweiter Relevanz.“

 

Heil erklärte nach dem Gespräch im Bundestag: „Der Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Betroffenenbeiräte war für mich sehr wichtig. Diese Gespräche sind unverzichtbar, um Erfahrungen ernst zu nehmen, Vertrauen aufzubauen und Verantwortung glaubwürdig wahrzunehmen." Fesselmann sieht in dem Gespräch einen Auftakt für weiteren Austausch zwischen den Betroffenen und der Politik: „Dies war der erste Aufschlag zusammen mit der Politik, um mehr Gerechtigkeit für Betroffene zu erreichen. Herr Heil hat weitere Gespräche und Expertenrunden in Aussicht gestellt, diese werden wir wahrnehmen“.

Text: Thomas Rünker, Bistum Essen

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